Termine
- 18. Juni 2013 12. ZUKUNFTSKONGRESS des 2b AHEAD ThinkTanks in Wolfsburg
- 24. Juni 2013 Rede "Lebenswelten 2023" bei Metallverband Niedersachsen in Braunschweig
- 26. Juni 2013 Rede "Lebenswelten 2023" bei Siemens in Frankfurt
- 27. Juni 2013 Rede "Lebenswelten 2023" bei Hager & Partner
- 02. Juli 2013 Rede "Lebenswelten 2023" bei Siemens in Stuttgart
Mittwoch, 18. Juni 2008
13.00 |
Begrüßung | |
Lebenswelten 2018: Menschen zwischen Komplexität und Vertrauen
Stellen Sie sich vor: Ihr Wohnzimmerfernseher empfängt alle TV-Programme der Welt, alle professionellen "Video on demand"-Angebote, alle Amateur-Videos a la YouTube. Dazu kommen alle Computerspiele, alle virtuellen Welten von Barbiegirls bis SecondLife-AdultEdition. Und selbstverständlich kann Ihr Festplattenrecorder auch alle Sendungen der letzten 7 Tage auf Knopfdruck wiedergeben. Sie kommen nach Hause, setzen sich auf das Sofa und scrollen entspannt die Liste der 3 Millionen Angebote durch ...? Haben Sie Lust zum Zappen? Stellen Sie sich vor: Nicht nur Ihr Wohnzimmerfernseher hat eine IP-Adresse, sondern auch Cola-Dosen, ICE-Sitze, Badspiegel, Handys, Sofakissen, Konferenztische und Millionen weitere Dinge um uns herum. Sie alle zeigen Ihnen auf Knopfdruck jede Sendung, die Sie sehen wollen. Wer hat noch Lust zum Zappen? Keine Angst! Die großen Sender versprechen Ihnen, dass Sie nicht zappen müssen, weil Sie auch 2018 noch die großen Sender sehen werden, weil Sie den großen Sendern vertrauen! Vertrauen Sie? Oder vertrauen Sie den Technologen, die sagen, dass Sie nicht zappen müssen, weil 2018 eine Software mit künstlicher Intelligenz längst zum kleinen Helfer des Alltags geworden ist. Dieser elektronische Assistent analysiert jede Ihrer Entscheidungen, lernt daraus, kennt Ihre Gefühle und Stimmungen und stellt Ihnen zu jeder Zeit ein viel besseres TV-Programm zusammen, als es jeder Programmdirektor könnte. Vertrauen Sie einer Software? Wege aus der Komplexität und Vertrauen in alte und neue Geschäftsmodelle sind die zentralen Schlüssel für die Lebenswelten 2018. Dieses Panel stellt sie Ihnen vor.
Eröffnungsvortrag: Sven Gábor Jánszky, Zukunftstrainer, Leiter des 2b AHEAD-ThinkTanks
Heikki Norta, Senior Vice President Corporate Strategy, Nokia Kommunikationsszenario 2018
Wolfgang Müller-Pietralla, Leiter Zukunftsforschung und Trendtransfer, Volkswagen
Mobilitätsszenario 2018
Prof. Dr. Henning Scheich, Direktor, Leibniz Institut für Neurobiologie
Dr. Alexander von Frankenberg, Geschäftsführer, High-Tech Gründerfonds Das Geschäft mit uns selbst - Wie Vertrauen zu neuen Geschäftsmodellen führt | ||
15.00 | Business-Speed-Dating | |
16.00 Uhr | "Zukunft zum Anfassen" - ShowCases von Prototypen der Zukunftsprodukte | |
moreTV, Managing Director Stefan A. Jenzowsky Mennipos, Managing Director Titus Lindl LAUT, Vorstand Rainer Henze LogoCode, Geschäftsführer Mirko Kisser | ||
17.00 | Clash of Technologies 2018: Gipfel der Technologen
| Clash of Visions 2018: Gipfel der Zukunftsforscher |
Die wesentliche Erkenntnis der vergangenen Jahre in der Musik-Film-Games-Medien-Branche lautet: Entwicklungen sind technologiegetrieben. Die MP3-Komprimierung (Musik-&Filmindustrie), der Apple-Ipod (Musikindustrie), die VoIP-Komprimierung (Telekommunikation), die Wii (Gamesindustrie) ...die jeweils großen Gamechanger sind neue Geräte, sie killen tradierte Geschäftsmodelle und bringen neue hervor. Welche neuen Geräte werden unsere Lebenswelten 2018 bestimmen? Welchen Technologien werden wir vertrauen, welche werden wir anwenden? In diesem Panel treffen die Technologievisionäre aufeinander. Sie skizzieren die Lebenswelt des Jahres 2018. Hier werden selbstlernende elektronische Assistenten unser Leben erleichtern. Sie werden unsere Entscheidungen analysieren und lernen, was wir mögen. Sie werden uns die Informationsflut kanalisieren, die Kommunikation arrangieren und den Einkaufszettel zusammenstellen ... so wie wir es brauchen. Sie werden unsere Emotionen erkennen und darauf reagieren können. Wir werden sie als unsere Vertreter in Augmented Mixed Realities zum Verhandeln mit anderen elektronischen Assistenten schicken. Vielleicht zeigen sie auch schon selbst Emotionen. Denn Vertrauen entsteht durch Emotionen. Und wenn Maschinen Emotionen zeigten, könnten wir ihnen vertrauen. Stimmt das? |
Den einmaligen Charakter des ThinkTanks macht traditionell aus, dass Vordenker der verschiedensten Branchen aus unterschiedlichen Blickwinkeln auf das gleiche Objekt schauen: Die Zukunft. An den Schnittstellen und in den Schnittmengen der verschiedenen Zukunftsentwürfe liegen die kommenden Geschäftsmodelle, die neuen Kooperationen und Business Cases.
In diesem Panel blicken drei Zukunftsstrategen aus drei verschiedenen Branchen auf das Jahr 2018. Da gibt es das Szenario, in dem Patchworkidentitäten die Entwicklungsidentitäten der früheren Jahre abgelöst haben. Wie anders leben Patchwork-Konsumenten? Welche anderen Ziele und Motivationen leiten sie? Da ist der anderen Blickwinkel, in dem Deutschland seine Rolle in der Weltwirtschaft durch den konsequenten Aufbau der Projektwirtschaft wieder gefunden hat. So wie bei den Menschen Patchworkidentitäten die linearen Entwicklungsbiografien abgelöst haben, funktionieren große Teil der Wirtschaft als Aufeinanderfolge von Projekten. Hochspezialisierte Spin Offs arbeiten in immer wieder neuen Teams, getrieben und moderiert von neuen Q-Inno-Dienstleistern. Und welche Rolle spielt die Mobilität? Trennt sie arm von reich? Schwindet die Mittelschicht weiter oder erstarkt sie wieder? Die Prognosen sind unterschiedlich. Wo gibt es Schnittmengen? Wo zeigt sich Änderungsbedarf für Geschäftsmodelle? | |
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Prof. Dr. Nicole Krämer, Professorin für Sozialpsychologie, Medien und Kommunikation, Universität Duisburg-Essen MyRobot - Wie wir es 2018 schaffen autonomen virtuellen Personen zu vertrauen!
Dr. Stefan Bungart, Innovation Leader, IBM Augmented Realities - Wie wir uns 2018 permanent zwischen virtuellen Welten und realer Welt bewegen!
Dr. Wijnand IJsselsteijn, Team Leader, FUGA Gaming Emotions - Wie 2018 Maschinen menschliche Emotionen verstehen!
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Dr. Karlheinz Steinmüller, Science Fiction Autor, Z_punkt Lost Visions - Warum haben wir diesen Visionen nicht vertraut? . Dr. Jan Hofmann, Senior Analyst, Deutsche Bank Research Projektwirtschaftsszenario 2018
Stefan Liebing, Koordinator Regierungsbeziehungen, Shell International Energieszenario 2018
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20.00 | Award-Abend mit Vergabe der Visions for Leadership Awards und Vergabe des Titels "Ausgewählter Ort im Land der Ideen" | |
Donnerstag, 19. Juni 2008
09.00 | "World Cafe": Kreativ-Warm-Up "Medienszenario 2018" | |
Kreativer kann der Tag nicht starten! Ankommen und den Kopf auf neue Ideen einstellen. 2b AHEAD zeigt Ihnen, wie Sie mit einem Power-Brainstorming in kurzer Zeit auf eine Vielzahl neuer guter Ideen kommen. Gemeinsam werden wir Szenarien für den idealen TV-Sender und die ideale Zeitschrift des Jahres 2018 erdenken! Unser Warm-Up wird Sie motivieren, Neues zu wagen und Neues zu probieren. Der richtige Start für einen neuen Tag in der Zukunft der Branche! Leitung: Jens-Uwe Meyer, Kreativtrainer, Die Ideeologen | ||
09.30 | "Zukunft zum Anfassen" - ShowCases von Prototypen der Zukunftsprodukte | |
Hobnox, Co-Founder Yousef Hammoudah Online-Entertainment revisited
Aprico.tv, Chief Technical Officer Adolf Proidl Axel Springer Digital TV Guide, Director Business Development Georg Müller-Loeffelholz Personalisierte Navigationslösungen für TV- und Medieninhalte
urban team, Geschäftsführer Tom Nicolai Das MobileGame der Zukunft | ||
10.00 | SHORT TRACK: Games-Musik-Communities 2013 - Die 360° Geschäftsmodelle der Zukunft
| LONG RUN: Medien & Vertrauen 2018 - Der neue Umgang mit persönlichen Daten
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Deutschland 2013: Nach der Musikindustrie hat die Internetlogik auch die Gamesbranche überfallen. Durch standardisierte, kostengünstige Engines ist es normal geworden, dass kreative Zweimann-Teams Games kreieren und per Internet anbieten. Traditionelle Publisher haben dadurch ihre Macht und ihre Bedeutung verloren. Sie wurden von großen Medienkonzernen gekauft und mussten ihre Geschäftsmodelle neu entdecken. Ihre Rettung: jene 360° Geschäftsmodelle, die Jahre vorher bereits die Musikbranche entwickelt hatte. Beim Wandel der Geschäftsmodelle haben Social Communities eine wesentliche Rolle gespielt. Sie haben der Musik- und Gamesbranche gezeigt, welche Bedürfnisse ihre Kunden wirklich haben, 2013 boomen Musik- und Gamesmarkt. Junge Frauen und ältere Personen sind zu stabilen Zielgruppen geworden. Mixed Realities (Game verbindet reale und virtuelle Welt) und Emo-Games (Game reagiert auf Emotionen der Spieler) haben dafür gesorgt. Kabelnetzbetreiber haben Games, Musik und Communities als Exklusivinhalte entdeckt. Gleichzeitig werden Games- und Community-Experten überall in der Industrie gefragt. Die so genannten Digitalen Fabriken und das virtuelle Product Lifecycle Management basieren auf Gamesengines und communitybasierter Benutzerführung. |
Deutschland 2018: Nachdem alle mobilen und stationären Geräte vom ICE-Sitz bis zum Kühlschrank über eine eigene IP-Adresse verfügen, steht die Menschheit vor einem unüberschaubaren Chaos der Angebote: Filme, Videos, Musik, Texte, Fotos, Blogs, Telefonie ... alles millionenfach und zur gleichen Zeit ansehbar. Wie sollen wir das beherrschen? Wer macht daraus ein Programm, das uns gefällt? Wie sollen wir den Kontrollverlust kompensieren? Die Antwort der Techniker lautet: Elektronische Assistenten. Die Weiterentwicklung des seit 2007 bekannten Behavioral Targeting analysiert unser Verhalten, lernt daraus, was wir mögen, kennt unsere Gefühle, matched mit Empfehlungs- und Twinsumersystemen und stellt zu jeder Zeit ein viel besseres Medienprogramm zusammen, als es jeder Programmdirektor könnte. Der elektronische Assistent misst unser Medienverhalten und koppelt rück zu jener Werbewirtschaft, der wir vertrauen. Voraussetzung für dieses Technologieszenario ist ein neuer Umgang der Mediennutzer mit ihren persönlichen Daten. Für den gibt es schon die ersten Anzeichen. Doch wie sieht er genau aus? Welche neuen Geschäftsmodelle mit Vertrauen und Misstrauen entstehen? Und wie schützen sich Unternehmen gegen unkontrollierbaren Vertrauensverlust, wenn Vertrauen die Basis für Geschäftsmodelle der Medienwirtschaft wird? | |
| Olaf Kroll, Director Business Development Europe, MySpace 360° Geschäftsmodelle 2013 - Was andere Branchen von der Musikwirtschaft lernen können!
Dr. Bernd Fakesch, General Manager, Nintendo Deutschland Öffnung der Konsolen - Wie sich der Gamesmarkt online verändert!
Thomas Eibeck, Geschäftsführer, PrimaCom
Neue Partner 2013 - Wie Musik- und Gamepublisher mit Kabelnetzbetreibern neue Geschäfte machen können! |
Ulrich Hegge, Geschäftsführer Wunderloop Behavioral Targeting 2018 - Persönliche Assistenten als Grundlage für Geschäftsmodelle der Zukunft
Carsten Kollmus, Head of Sales, MTV Networks Germany Generation 2018 - Der neue Umgang der heute 10-20 Jährigen mit persönlichen Daten
Heiko Genzlinger, Commercial Director, Yahoo! Deutschland Search 2018: Wie Nutzer elektronischen Such-Assistenten vertrauen
Prof. Dr. Markku Wilenius, Senior Vice President, Allianz SE Group Development Vertrauensverlust 2018 - Wie Vertrauensverluste versicherbar sind |
12.00 | Mittagspause | |
12.30 | Elevator Pitch | |
4 ausgesuchte Unternehmen treten mit ihren Geschäftsideen im Elevator Pitch gegeneinander an. Jeder hat genau 3 Minuten Zeit, das Publikum von seinem Geschäftsmodell zu überzeugen. Eine Expertenjury bewertet die Pitches. Die besten werden prämiert. Kongressteilnehmer und Venture Capitalisten haben die Möglichkeit zur Kontaktaufnahme. Die zu pitchenden Geschäftsmodelle werden durch einen bundesweiten Aufruf unter Entrepreneurinitiativen im Medienbereich gesucht und gefunden. | ||
Markus Schnabel, Tigertainment BEING X
Dimitri Hegemann, Tresor Technologies trackfisch
Christian Sauer, Xybris Interactive Browserbasierte Massive Multiplayer Games
Mark König, FONYM Anonyme Telefonie (CalLink) | ||
13.00 | SHORT TRACK: Vom Star- zum Bodytainment 2013 - Der Körper als Entertainmentobjekt
| LONG RUN: Dialogstrukturen 2018 - Neue Kommunikation mit der Generation souveräner Kunden |
Deutschland 2013: Die Musikindustrie hat sich in den vergangenen Jahren neu erfunden. Die Experten für Starkreationen haben eine wichtige Lektion des Web2.0 gelernt: Jedermann ist der Star. Schöne Menschen sind erfolgreicher. Es war zunächst eine banale Beobachtung, die große Folgen hatte: Im Boom der Schönheits-OPs machten jene das große Geschäft, die Brüste wie Heidi Klum und Bäuche wie Brad Pitt versprachen. Warum nicht auch Stimmen wie Amy Whinhouse, Intelligenz wie Thomas Edison und Gehöre wie Kurt Masur? Den eigenen Körper mit Pillen und Beautydrinks zu verbessern, gilt 2013 als "NEXT BIG THING". Food-Konzerne vertreiben Margarine mit Neuropushern,, Musikmajors bieten Halsbänder, mit denen jeder die Stimme seines Stars erhält, Pharmakonzerne bieten Doping für Gehör und Geruchssinn. Immer mehr greift auch der Inbody-Chip um sich, ein unter die Haut implantierter Chip, auf dem man für jedermann per Handy scannbar sein MySpace-Profil mit auf die Straße und ins Freibad nimmt. Die Musiklabel machen mit den Inbody-Chips inzwischen zusammen mit Kosmetikfirmen viel Geld. Die Inhalte kennt man: Alle Dinge, die den Träger zum Star machen: Zugangscodes für Konzerte und Clubs, individuelle Songs und witzige Videos zum Ansehen, coole Song- und Filmempfehlungen, Informationen, für welche Werbung der Träger offen ist. |
Deutschland 2018: Veränderte Lifestyle- und Medienwelten, Communityfernsehen und Crowdsourcing, realvirtuelle Kommunikation durch Augmented Realities, steigendes Vertrauen in kollektive Meinungen und sinkendes Vertrauen in Marken, elektronische Assistenten, die Teile der Kommunikation übernehmen ... Menschen werden in 10 Jahren anders miteinander reden als heute. Doch wie reden TV/Radio/Print mit ihren Zuschauern/Hörern/Lesern und was heißt das für den Kundendialog von Unternehmen? Der Zukunftskongress präsentiert exklusiv und vorab die "Transcom 2020 Dialogstudie". Sie entwirft ein Szenario, wie Kundendialogprozesse für Markenunternehmen im Jahr 2020 aussehen werden. Inbegriffen sind die technologische Dimension, die sich wandelnden Lifestylewelten, die Frage des Vertrauens bei persönlichen Daten und Profiles, aber auch Fragen nach der Bedeutung von Marken und der Auswirkung auf die Kundenkommunikation. Die exklusiven Vorab-Thesen der Studie werden kommentiert durch namhafte Kundendialog- und Technologie-Experten aus verschiedenen Branchen. Sie lassen ein Szenario entstehen, das von Medien- und Markenunternehmen für die Planung ihrer Kundenkommunikation genutzt werden wird. | |
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Björn Theis, Chefredakteur, Future Research NEXT BIG THING - Die Trendsignale des Bodytuning . Prof. Dr. Dieter Hofman, Professor für Systemdesign und Produktgestaltung, Hochschule für Kunst und Design Halle Beauty Inside - Wie der Körper zum Geschäft wird .
Dr. Matthis Synofzik, Neurologe und Medizinethiker, Hertie-Institut für Klinische Hirnforschung, Universität Tübingen Doping für jedermann - Dürfen wir das denn? |
Thomas Tannhäuser, Mitglied der Geschäftsleitung, Transcom World Wide und Jörg Jelden, Consultant, Trendbüro Exklusiv! Vorab-Thesen der "Transcom 2020 Dialogstudie"
Thorsten Stradt, Direktor für Marketing und Werbung, OTTO Wie Multichanneling 2020 den Kundendialog verändert hat
Michael-Maria Bommer, General Manager DACH, Nuance Wie sehen Call Center in Zeiten von Crowdsourcing und Assistentenempfehlungen aus
Dr. Lupo Pape, Geschäftsführer SemanticEdge Wie bestimmen intelligente Sprachdialogsysteme den Kundendialog im Jahr 2020? |
15.00 | Kaffeepause | |
15.30 Uhr | World Cafe "Unsere Wohnungen der Zukunft" | |
Ungewöhnliche Diskussionsmethoden sind eines der Markenzeichen des 2b AHEAD-ThinkTanks. Im World Cafe entwickeln die Kongressteilnehmer gemeinsam einen Teil des Szenarios "Lebenswelten 2018". Wie sehen unsere Medienumgebungen aus? Wie sehen Wohnzimmer, Kinderzimmer und Büros des Jahres 2018 aus? Lassen Sie sich inspirieren und entwickeln Sie selbst einen Teil des Szenarios 2018 mit.
Leitung: Sven Gábor Jánszky, Leiter, 2b AHEAD-ThinkTank Jens-Uwe Meyer, Kreativtrainer, Die Ideeologen | ||
16.00 | SHORT TRACK: Return on Invest 2013 - Wie Innovationsprozesse zu anderen Unternehmensstrukturen und einer neuen Projektwirtschaft führen | LONG RUN: Augmented Realities 2018 - Wie virtuelle und reale Medienwelten verschmelzen |
Deutschland 2013: Keine Visionen, kein Blick in die Glaskugel! In diesem Panel geht es um Effizienz und Return on Invest. Veränderte Lebenswelten und Patchworkberufsleben haben 2013 auch zu einer neuen Art von Mitarbeitern geführt. Spezialisten bleiben für ein Projekt und gehen wieder. Kommunikations- und Wertschöpfungsprozesse in Medien und Unternehmen laufen anders als noch vor 5 Jahren. Wie identifizieren sich Mitarbeitern mit Unternehmen? Wie erfolgt kontinuierlicher Personalaufbau? Wie wird Kreativität in die Unternehmensbewertung eingerechnet? Ein verantwortliches Zukunftsmanagement für Medien- und Markenunternehmen konzentriert sich nicht nur auf Produktentwicklungen, sondern sucht Antworten auf die Frage, wie Unternehmen in einigen Jahren leben und kollaborieren. Nicht die zweihundertste Innovationsprozess-Methode ist das Thema. Dieses Panel denkt für Sie vor, wie Unternehmen künftig organisch leben und sich kreativ entwickeln. |
Deutschland 2018: Dass unsere reale Welt durch virtuelle Elemente verbessert und verbunden wird, ist seit 5 Jahren Normalität. Längst habe ich mich daran gewöhnt, dass im Büro auf meinem Bildschirm immer wieder mal der Avatar meines Sohnes vorbeischaut und ein paar Worte mit mir wechselt. Die Übertragungen von Sportevents im TV sind längst virtuelle Nachberechnungen des realen Spiels, einige Sekunden zeitversetzt, aber dafür kann der Zuschauer jede beliebige Position einnehmen. Nicht nur in den Medien, auch und vor allem in der Produktentwicklung in digitalen Fabriken werden reale Teams in virtuellen Decision Rooms geplant und gesteuert. Augmented Reality und Augmented Virtuality heißen die Zwischenetappen im Kontinuum zwischen realer und virtueller Welt. Hier entstehen die Geschäftsfelder und Produkte der Zukunft. Doch wer sind die Treiber? Wo machen Augmented Realities Sinn? Wie weit geht welche Generation an Zuschauern mit? | |
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Dirk Poppen, Leiter Technology Strategy & Business Development, E-Plus Leadership 2013 - Innovationsmanagement als Unternehmensbasis
Dr. Rüdiger Klatt, wissenschaftlicher Projektleiter, TU Dortmund Mitarbeiter 2013 - So tickt die neue Generation der Patchworkidentitäten
Sören Stamer, CEO, CoreMedia Enterprise 2013 - So sehen die neuen Unternehmensstrukturen aus |
Olav Hansen, Technischer Leiter, Thales Deutschland Das Militär als Vorbild - Arbeiten in virtuellen Decision Rooms
Uwe Zimdars, Leiter Business Development & Produkt, Spox Media Medienszenarien 2018 - Wo Augmented Realities Anwendung finden
Ute Biernat, Geschäftsführerin, GRUNDY Light Entertainment Virtuelle Heimat 2018 - Wie entstehen Gemeinschaftserlebnisse . Till Walz, Vice President Marketing, Sales & PR, scoyo Lernwelten 2018 - Wie Augmented Realities zur Schule der Zukunft werden |



