Sehr geehrte Damen und Herren,

 

der Zukunftskongress 2004 auf der Burg Giebichenstein zu Halle an der Saale war ein großer Erfolg. Im Mittelpunkt des zweitägigen Zukunftsmeetings standen Visionen und neue Geschäftsmodelle für den digitalen Umbau des Entertainmentbusiness. Zur Eröffnung beschrieben der Spiegel-Redakteur Andreas Borcholte, der Volkswagen-Zukunftsforscher Lothar Grabner und der Program Director des European Microsoft Innovation Center Dr. Götz Philipp Brasche die Visionen für die Entertainmentgesellschaft 2014.

 

Am zweiten Kongresstag wurden unter anderem neue und künftige Entwicklungen im mobilen Entertainment Bereich diskutiert: Von Musik in Sonnenbrillen bis zu Videos auf T-Shirts reichten die aktuellen Forschungen, die Dr. Balthasar Schramm, President Sony Music GSA und Christine Kallmayer, Fraunhofer Institut unter dem Titel "Was kommt nach dem UMTS-Hype?" präsentierten. Gleichzeitig gingen Dieter Gorny, VIVA und Maarten Albarda, Coca Cola der Frage "All you can buy - Welche Chancen es gibt, wenn Branchenexterne die Geschäfte der Entertainmentindustrie machen?" nach.

 

Zum Ausklang des Kongresses wurden am Abend des 27. Mai 2004 während einer Award-Gala die "SPUTNIK Innovator Awards 2004" an den Frontmann der "Einstürzenden Neubauten" Blixa Bargeld und den IOSONO®-Entwickler und früheren MP3-Erfinder Prof. Dr. Karlheinz Brandenburg verliehen.

 

In Halle trafen sich während der zwei inspirierenden Kongresstage die Top-Manager der Musik-Medien-Film-Branche, von VIVA, MTV, MDR über Sony Music Entertainment, Universal, BMG, Warner Music, EMI bis hin zu Kinowelt, UFA, Universal Studios, 20th Century Fox auf die Vordenker der Computer-, Fashion-, Automobil- und Telekommunikationsindustrie. Die Politik wurde von den Staatskanzleien Sachsen-Anhalts, Thüringens, Sachsens und Berlins, des Bundeswirtschaftsministeriums und dem Bundeskanzleramt repräsentiert.

 

Ich würde mich sehr freuen, wenn auch wir uns demnächst persönlich begegnen würden.

 

Herzliche Grüße

 

Ihr Sven Gábor Jánszky